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"Du bist für mehr hier" - Was hinter diesem Satz wirklich steckt

  • vor 1 Tag
  • 8 Min. Lesezeit

Was bedeutet es eigentlich, wenn man sagt:

„Du bist für mehr hier“?


Vielleicht hast du diesen Satz schon hundertmal gelesen.

Vielleicht hat er dich berührt…aber du konntest nie wirklich greifen, was genau damit gemeint ist.


Ich möchte hier etwas Aufklärung schaffen. Denn es geht mit dem Wort MEHR nicht darum, dass du erfolgreicher werden musst. Nicht darum, dass du „grösser“ wirst. Und ganz sicher nicht darum, dass du besser wirst als andere. Es geht um einen höheren Grund, warum du hier bist.


Es geht um etwas, das viel tiefer geht.

Ich erinnere mich an den Satz meines Partners, als ich ihm davon erzählt habe und sagte, dass ich damit raus muss, wie er sagte: "Uhh du weisst aber, wenn du das jemandem erzählst, könnte man dich für verrückt halten haha".


Weisst du was? Das Wichtigste für mich ist, dass ich genau die Richtigen damit erreichen werde.


Erlebst du in der letzten Zeit folgende Punkte?


  • Du verträgst bestimmtes Essen auf einmal nicht mehr.

  • Ein unerklärliches Gefühl von Sehnsucht nach einem "Zuhause", das nicht auf dieser Welt zu sein scheint, oft verbunden mit dem Wunsch nach mehr Harmonie und Frieden. Nach einem Paradies auf Erden.

  • Eine tiefe Verbundenheit zum Wasser (zB. See, Fluss, Meer) und zu Tieren.

  • Eine feine Wahrnehmung für subtile Energien und Emotionen. Du brauchst viel mehr Rückzug.

  • Du erträgst es nicht, wenn Tieren Leid zugefügt wird.


Dann musst du das hören, denn all das sind keine Zufälle. Es sind Erinnerungen an eine bestimmte Zeit.

Hast du schon einmal etwas über das goldene Zeitalter gelesen?

Wusstest du, dass wir das goldene Zeitalter bereits mal hatten hier auf der Erde und wir auf das nächste zusteuern (auch wenn man es aktuell noch nicht richtig glauben kann nach all dem, was auf der Erde passiert...)?


Es gibt Überlieferungen der Erde, die sagen, dass Lemurien einst als ein riesiger Kontinent existierte und von einer hoch entwickelten, sehr bewussten Zivilisation bewohnt war. Die Lemurier lebten im völligen Einklang mit ihrer Umgebung und hatten ein tiefes Wissen über Energie, Naturgesetze und die feinstofflichen Ebenen des Lebens.


Frieden, Zusammenarbeit und Harmonie waren die Grundlage ihrer Gesellschaft.

Man sagt, dass die Menschen in Lemurien nicht so lebten wie wir heute. Sie waren viel stärker mit der Natur, den kosmischen Energien und ihrem inneren Wissen verbunden. Ihre Intuition war selbstverständlich. Telepathische Kommunikation war nichts Aussergewöhnliches, sondern Teil des Alltags. Sie wussten, wie man mit Energie arbeitet, wie man Wasser positiv codiert, wie man mit Resonanz und Schwingung Heilung, Wachstum und Harmonie unterstützt. Auch Kristalle, Sonnenenergie und die heilige Geometrie sollen eine wichtige Rolle gespielt haben.


Heilung geschah ganzheitlich und sie lebten voll und ganz mit der Natur und den Tieren.

Die Bewohner Lemurias werden als fünfdimensionale Wesen beschrieben und besaßen ein starkes Verlangen, die Erde zu heilen.


Es war eine Ära der vollkommenen Harmonie, Liebe und des Zusammenhalts, oft assoziiert mit weiblicher Polarität und einer tiefen Verbindung zur Erde.


Legenden siedeln Lemuria im pazifischen Raum an, einschließlich Australien, Neuseeland, Hawaii und Teilen der afrikanischen Westküste (wie Mali oder Senegal).


In Zeiten von Lemuria waren die Menschen nicht getrennt von sich selbst. Keine Masken, kein Funktionieren, kein ständiger Kampf. Jeder unterstützte jeden und alles war im Einklang der Liebe. Konkurrenz kannte man nicht.


Die Menschen lebten im Rhythmus der Natur, in einer tiefen Verbundenheit mit allem, was sie umgab. Schon früh wurde das Bewusstsein dafür geschult, das innere Wissen nicht zu verlieren.


In manchen Überlieferungen wird auch beschrieben, dass die lemurischen Menschen noch nicht auf dieselbe Weise über Sprache und Verstand funktionierten wie wir heute. Vieles geschah über innere Bilder, unmittelbare Wahrnehmung, Gedankenübertragung und eine Art natürliche Willenskraft. Sie verstanden Pflanzen, Tiere und die Kräfte der Natur nicht nur äusserlich, sondern von innen heraus. Ihr Wissen war nicht angelernt, sondern erinnernd. Es war, als würde der Mensch noch direkt mit dem Leben selbst kommunizieren.


Auch Tempel- und Einweihungsstätten sollen in dieser Zeit eine besondere Rolle gespielt haben. Es waren nicht einfach Orte des Glaubens, sondern Orte, an denen die innere Weisheit, Naturgesetze und schöpferische Kräfte erfahren wurden. Der Mensch fühlte sich dort nicht getrennt von der geistigen Welt, sondern als Teil davon. Vieles, was später als Mysterienwissen, Heilkunst oder Einweihung bezeichnet wurde, soll seinen Ursprung in diesen sehr frühen Zeiten gehabt haben.


Typische Eigenschaften der Lemurier waren tiefe Feinfühligkeit, starke Intuition, eine natürliche Verbindung zu Energien, zur Natur und zu höheren Ebenen, telepathische Wahrnehmung, ein friedliches Miteinander und das Wissen, dass jeder Mensch einen eigenen Platz, eine eigene Aufgabe und eigene Gaben mitbringt. Niemand musste sich mit anderen vergleichen, weil jeder wusste, dass sein Weg individuell ist.

Später entwickelte sich eine weitere Hochkultur: Atlantis. Dort begann sich das Bewusstsein langsam zu verändern. Der Verstand wurde stärker, Wissen und Technologie rückten in den Vordergrund. Es war wie ein Übergang. Die Menschen hatten noch Zugang zu ihrer inneren Wahrnehmung, aber gleichzeitig entstand immer mehr etwas Neues.


Während Lemurien vor allem für Spiritualität, Harmonie und Naturverbundenheit stand, entwickelte Atlantis immer mehr technologieorientierte Ideen. Anfangs gab es zwischen beiden Zivilisationen einen regen Austausch. Wissen, Technologien und spirituelle Erkenntnisse wurden miteinander geteilt. Doch mit der Zeit unterschieden sich ihre Wege immer stärker.



Der Fall in die Systeme


Und dann begann das, was in manchen Lehren als Involution beschrieben wird – ein Prozess, bei dem Bewusstsein immer tiefer in die Materie sank.

In diesen Überlieferungen wird auch davon gesprochen, dass Einflüsse auf die Erde kamen, die nicht aus dieser ursprünglichen, verbundenen Frequenz stammen. Sie brachten Strukturen, Systeme und Kontrolle.


Plötzlich ging es nicht mehr darum, im Einklang zu leben, sondern darum, zu funktionieren. Zu leisten. Zu gehorchen. Sich anzupassen.


Aus Verbindung wurde Bewertung. Aus innerem Wissen wurde äussere Autorität. Aus freiem Sein wurde ein System. So entstanden nach und nach die Strukturen, die wir heute ganz normal nennen:


Leistungsdenken, Hierarchien, Bewertung und die Trennung von Gefühl und Verstand.

Und mit jeder Generation wurde diese Trennung stärker. Der Mensch hat verlernt, zu fühlen, sich selbst wahrzunehmen und seinem inneren Wissen zu vertrauen.

In manchen alten Beschreibungen wird dieser Wandel auch damit verbunden, dass das Gedächtnis, der Verstand und später feste gesellschaftliche Ordnungen immer mehr die unmittelbare Wahrnehmung verdrängten. Was früher direkt gespürt, innerlich erkannt und im Einklang mit dem Leben gelebt wurde, musste plötzlich benannt, geordnet, kontrolliert und geregelt werden. Das war einerseits ein Entwicklungsschritt – aber eben auch der Beginn von Trennung.


Hinzu kam, dass sich auch das Zusammenleben der Menschen veränderte. Aus natürlicher Gemeinschaft wurden Systeme. Aus innerer Führung wurden Regeln von aussen. Aus dem Wissen, dass jeder Mensch eine eigene Frequenz, Aufgabe und Begabung mitbringt, wurde der Versuch, alle in dieselben Formen zu pressen.


Ich empfehle dir von Herzen mehr darüber zu recherchieren, wenn du tiefer in dieses Wissen eintauchen möchtest. Du findest ganz viele hilfreiche Blogs und Bücher darüber, um tiefer in dieses Wissen einzutauchen, da es nicht mein Expertengebiet ist. Ich empfehle dir meine 2 Lieblingsbücher über diese Themen:

Lemuria, Rückkehr in das Paradies - Erinnerungen der Seele von Jeanne Ruland
Involution von Sandra Weber

Und vielleicht spürst du genau das heute noch. Dass du nicht gemacht bist für ein Leben, das dich ständig von dir selbst trennt. Dass etwas in dir sich nicht fügen will. Nicht, weil mit dir etwas falsch ist, sondern weil du vielleicht noch etwas erinnerst, das älter ist als dieses System.



Warum dich das betrifft


Vielleicht hast du dich schon oft gefragt, warum du dich in dieser Welt nicht ganz richtig fühlst. Warum du nicht einfach funktionieren kannst wie andere. Warum dein Inneres lauter ist. Warum du mehr spürst.


In genau diesen Lehren gibt es eine klare Sicht:

Dass es Menschen gibt, die genau jetzt hier sind, um sich wieder zu erinnern. Nicht, weil sie besser sind, sondern weil sie sensibler sind für das, was verloren gegangen ist und dieses Wissen wieder in die aktuelle Zeit tragen für mehr Frieden, Erfüllung und Gesundheit.


Und auch wenn wir heute in dieser dichten Welt leben, sind wir nicht getrennt von dem, was wir einmal waren. Wir sind immer noch verbunden mit dieser ursprünglichen Energie.


Sie zeigt sich in deiner Intuition, in diesen inneren Impulsen, die einfach da sind, ohne dass du sie erklären kannst. In Momenten, in denen du plötzlich etwas weisst, ohne zu wissen, woher es kommt.



Der eigentliche Punkt


Der Weg zurück führt nicht über neue Systeme und nicht über noch mehr Denken, sondern über das, was lange unterdrückt wurde:


dein Fühlen, deine Wahrnehmung, deine Verbindung zu dir selbst.

Und manchmal beginnt dieser Weg auch damit, dass man gewisse Dinge im Leben neu hinterfragt. Nicht nur innerlich, sondern auch ganz praktisch. Wie wir leben. Wie wir arbeiten. Wem wir unsere Energie geben. In welchen Strukturen wir uns täglich bewegen. Es gibt heute Menschen, die bewusst neue Wege suchen – gesündere Wege, freiere Wege, selbstbestimmtere Wege.


Wege, die nicht auf Druck, Angst und starrem Funktionieren basieren. Wenn dich dieses Thema ruft und du spürst, dass du mehr darüber erfahren möchtest, empfehle ich dir unbedingt, diese Seite zu besuchen für neue berufliche Möglichkeiten, die dich freier machen können:



Und vielleicht ist genau deshalb dieses Gefühl in dir so stark. Dieses leise Wissen:

„Das hier kann nicht alles sein.“


Vielleicht ist dieses Gefühl keine Unzufriedenheit, sondern eine Erinnerung an diese Zeit. Eine Erinnerung an einen Zustand, den du nicht gelernt hast, sondern den du in dir trägst.


Vielleicht bedeutet „du bist für mehr hier“ nicht, dass du mehr leisten musst, sondern dass du dich erinnerst an das, was du längst bist.

Und vielleicht bist du genau jetzt auf diesen Beitrag gestossen, weil du bereit bist, dieses Wissen wieder zu empfangen, weil ein Teil in dir längst weiss, dass da mehr ist.


In den letzten Wochen hatte ich immer wieder viele Visionen, wie ich damals dieses Leben erlebt habe. Ich habe nochmals klarer erkannt, welche Muster ich noch mittrage und welche Gaben ich damals gelebt habe.

Vor allem das Muster der Trennung sitzt noch tief im kollektiven Bewusstsein. 

Nach diesem Beitrag erkennst du vielleicht, dass du noch etwas ganz anderes loslassen darfst: Dieses ständige Vergleichen, dieses Konkurrenzdenken, dieses Gefühl, besser sein zu müssen als andere. Denn in Wahrheit geht es nie darum, gegen jemanden zu gewinnen, sondern dich selbst wieder zu finden.


Genau das war schon in Lemuria anders. Dort ging es nicht darum, den Weg eines anderen zu kopieren. Dort wusste man, dass jeder Mensch seine ganz eigenen Talente, seine eigene Energie und seine eigene Aufgabe mitbringt. Und vielleicht ist genau das etwas, woran du dich heute wieder erinnern darfst: Dass dein Weg individuell ist. Dass du nicht hier bist, um irgendeiner fremden Strategie zu folgen. Und dass es dich nicht weiterbringt, ständig zu schauen, wie andere ihr Leben oder Business aufbauen, wenn deine Seele nach etwas ganz anderem ruft.



Be Different – dein seelischer Wegweiser


Genau aus diesem Grund öffne ich auch mein Be Different Reading wieder. Es ist ein richtiger Drang, damit wieder rauszugehen, weil es in der aktuellen Zeit soo wichtig ist!


Be Different ist für Menschen, die spüren, dass wiederkehrende Muster kein Zufall sind. Für Menschen, die viele Talente haben, sich anders fühlen, immer wieder ähnliche Situationen anziehen und tief in sich wissen, dass ihre Seele mit ihnen spricht.


In diesem Reading ermittle ich deinen Mondknoten, verbinde deine astrologischen Grundanlagen mit meiner intuitiven Wahrnehmung und brandneu spüre ich zusätzlich in lemurische Energien hinein. Ich nehme wahr, welche Talente, Fähigkeiten und Qualitäten deine Seele aus dieser Zeit mitgebracht haben könnte und wie sie heute noch in deinem Leben wirken.


Dadurch erkennst du nicht nur, warum gewisse Muster immer wieder auftauchen, sondern auch, was deine Seele wirklich möchte, welche Richtung wirklich zu dir passt und welche Gaben in dir schlummern, die endlich gelebt werden wollen.

Denn dein Weg ist nicht der Weg von jemand anderem. Deine Berufung folgt keiner kopierten Strategie. Und genau deshalb bringt es oft so wenig, einfach das zu machen, was bei anderen funktioniert. Was du brauchst, ist kein weiteres Konzept von aussen. Du brauchst einen Wegweiser, der dir zeigt, wie deine eigene Energie funktioniert.


Be Different ist genau dafür da. Es zeigt dir deine Lebensaufgabe, deine Talente, deine inneren Blockaden und den roten Faden, der sich durch dein Leben zieht. Viele sagen danach: 

Endlich ergibt alles Sinn.

Wenn du also spürst, dass dich dieser Beitrag nicht zufällig gefunden hat, dann vielleicht deshalb, weil du bereit bist, dieses Wissen zu empfangen. Bereit, dich an deinen eigenen Weg zu erinnern. Und bereit, nicht länger in fremden Strukturen nach Antworten zu suchen, sondern in dir selbst.


Wenn du dich von Be Different gerufen fühlst, dann buche dir gerne das Reading. Ich vergebe nur wenige Plätze pro Monat, weil jedes Reading individuell und tiefgehend ist.


Es ist so unglaublich spannend, denn schon immer habe ich gespürt, was die Gaben von anderen Menschen sind. Ich wusste nie woher dieses Wissen kam. Ich hab's einfach gechannelt! Und jetzt weiss ich woher ich es unbewusst genommen habe.


Was sind deine Gaben? Ich unterstütze dich dabei, es herauszufinden, damit du deine Bestimmung leben kannst.


Wenn du Fragen zu den Themen hast, schreibe sie mir gerne in die Kommentare. 💬Und wenn du jemanden kennst, den dieser Beitrag inspirieren könnte – teile ihn gerne auf Pinterest oder mit deinen Liebsten. ❤️


Deine Nadie ✨



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